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Veröffentlicht am 17. August 2023

«Im Fachbereich Kommunikation agieren wir als Dreh- und Angelpunkt für Informationen jeglicher Art.»

Lucas Ballerstedt absolviert nach seinem Bachelor Abschluss in Betriebswirtschaft mit Vertiefungsrichtung Unternehmenskommunikation ein Hochschulpraktikum bei armasuisse. Das Erlernte aus dem Studium kann er im Fachbereich Kommunikation täglich in der Praxis anwenden und lehrreiche Erkenntnisse für seinen zukünftigen Werdegang daraus erlangen.

Lea Ryf, Fachbereich Kommunikation, Kompetenzbereich Ressourcen und Support

Foto von Lucas Ballerstedt

 

In welchem Bereich bist du tätig und was gehört zu deinen täglichen Arbeiten?

Ich arbeite im Fachbereich Kommunikation. Meine Aufgaben sind vielfältig und können von Tag zu Tag ziemlich variieren. Hauptbestandteil meiner Arbeit ist es, den Web-Auftritt von armasuisse zu bewirtschaften. Das Intranet und Internet dient als Hauptinformationsquelle für Mitarbeitende und Bürgerinnen sowie Bürger. Der Inhalt muss daher stets aktuell sein, was wiederum bedeutet, dass der Web-Auftritt täglich gepflegt werden muss. Die visuelle, interne und externe Kommunikation sind weitere Arbeitsbereiche, in denen ich täglich mitwirken darf.  

Was waren deine Beweggründe, dich bei armasuisse zu bewerben?

armasuisse ist als Kompetenzzentrum für Beschaffung, Technologie und Immobilien grossem politischem und öffentlichem Interesse ausgesetzt. Der Kommunikation kommt daher eine besonders wichtige Rolle zu, da sie die Brücke zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit baut. Mein Interesse galt vor allem der Frage, wie Kommunikation im politischen Spannungsfeld, in welchem sich armasuisse befindet, gemeistert wird. Ich wurde nicht enttäuscht und erhielt spannende Einblicke.

Wie ordnest du deine täglichen Aufgaben im Gesamtbild der armasuisse ein?

Im Fachbereich Kommunikation sind wir Dreh- und Angelpunkt für Informationen jeglicher Art. Das heisst, wir sind stets auf dem Laufenden und es ist eine unserer vielen wichtigen Aufgaben, die Informationen empfängergerecht aufzubereiten und zu publizieren. Dies kann sowohl intern wie auch extern sein. Ich verstehe meine Rolle als Unterstützungs- und Verteilerfunktion. Zudem kann ich nach jedem Arbeitstag den Outcome meiner Arbeit sehen, was einen zufriedenstellenden Effekt mit sich bringt. Des Weiteren ist es besonders cool, wenn Video- oder Fotoprojekte, an welchen ich persönlich mitgearbeitet habe, von Medien aufgenommen und veröffentlicht werden.

Was konntest du bis jetzt bei armasuisse an Erfahrungen sammeln?

Mein Hochschulpraktikum hat mir die Welt der Unternehmens- beziehungsweise Verwaltungskommunikation näher gebracht. Ich konnte viel Neues im Bereich der digitalen, internen sowie externen Kommunikation erlernen. Zudem hat mein Hochschulpraktikum in mir mein Interesse an visueller Kommunikation geweckt. Im Verlauf des Praktikums durfte ich diverse Arbeiten und Projekte in diesem Zusammenhang übernehmen. Mit dem Weiterentwickeln meiner Fähigkeiten im Verfassen und Redigieren von Texten aller Komplexitätsstufen konnte ich meinen Rucksack mit weiteren Erfahrungen füllen.

Was nimmst du von deinem Hochschulpraktikum bei armasuisse mit?

Ich konnte sehr vieles für mich persönlich mitnehmen. Die grösste Erkenntnis ist: Wir im Fachbereich Kommunikation sind fremdgesteuert. Es kann jederzeit etwas eintreffen, was mit höchster Priorität bearbeitet werden muss. Man muss daher eine grosse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit mit sich bringen. Dies gilt auch für Multimediaarbeiten. Man kann nie sicher sein, was genau am Shooting passieren wird oder, ob ein Shooting vielleicht kurzfristig abgesagt wird (lächelt). Ich konnte zudem von einem offenen und auf Vertrauen basierendem Arbeitsumfeld profitieren und die vielen verschiedenen Aspekte der Kommunikation kennenlernen.

Wo siehst du dich in drei Jahren?

Ich werde vorerst der armasuisse erhalten bleiben, da meine Anstellung auf befristeter Basis verlängert wurde. Ich würde gerne zeitnah eine Weiterbildung im Bereich der visuellen Kommunikation abschliessen und mich beruflich vermehrt dieser Tätigkeit zuwenden. Wo genau ich arbeiten werde, weiss ich noch nicht. Eines ist aber klar:  Ich werde in meiner Freizeit weiterhin auf dem Fussballplatz oder auf dem Bielersee, während eines Fischer- oder Badeausflugs, anzutreffen sein.