Mitteilungen von W+T

Prinzipversuch zur individuellen Infrarot-Tarnung

Aus einem speziellen Stoffmaterial, welches mit einer neu entwickelten Beschichtung versehen  wurde, fertigte ein Schweizer Industrieunternehmen Muster von Tarnanzügen für W+T an.

Die Anzüge zeichnen sich dabei mit einer Tarneigenschaft für den infraroten Spektralbereich aus. Mitte  Mai konnten im Rahmen einer Langzeitstudie mit der Truppe auf dem Waffenplatz am Monte Ceneri die Versuche zur individuellen Tarnung durchgeführt werden. Mit visuell und infrarot Kameras wurde die Tarnwirkung der Anzüge vor verschiedenen Hintergründen und zu verschieden Tageszeiten untersucht. Es konnte aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten die neue Beschichtungstechnologie auf die Tarnwirkung hat, welche Herausforderungen es bei der Entwicklung gibt und welche Eigenschaften bezüglich Tragekomfort zu erwarten sind..

Software

Software-defined Radio (SDR) Systeme werden optimalerweise in einer Struktur aufgebaut, wie dies bereits von klassischen Radios bekannt ist. Dabei passiert das Signal zuerst das RF Frontend, danach wird das Signal verarbeitet und zum Schluss für den Benutzer ausgegeben.

Tests an den Funksystemen des Patr Boot 16

Auf dem Prototypen des Patrouillenbootes 16 wurden durch armasuisse W+T die installierten Leitungen der eingebauten Funksysteme überprüft und die Kopplungen zwischen den Systemen gemessen, um das gegenseitige Störpotential abzuschätzen.

Das Patr Boot 16 ist mit einer Vielzahl von Kommunikations-, Navigations- und Ortungssystemen ausgerüstet, deren Funktion einerseits von der Qualität der im Boot installierten Verbindungen (Kabel, Stecker, usw.) zu den Antennen abhängt und andererseits auch vom gegenseitigen Störpotential beeinflusst wird. Beides war Gegenstand von Untersuchungen durch den Fachbereich Kommunikation und elektromagnetischer Schutz.

Datenbank

Wissen ist das Kapital der Zukunft, auch für die armasuisse. Pensionierungen, Reorganisation, Technologie-Trends, Komplexe-Projekte… immer wichtiger wird die Aufbereitung und Verfügbarkeit von Informationen über Technologien, Lieferanten, Erkenntnisse aus Forschung, Expertisen und Erprobungen.
armasuisse W+T hat in den vergangenen Jahren eine Sammlung aus Berichten, Projekt- und Firmenpräsentationen aufgebaut, welche in der Zwischenzeit über 7‘000 Dokumente umfasst. Dank Volltextsuche können Dokumente rasch gefunden und zugänglich gemacht werden. Eine langwierige Suche in Archiven, in DOCMAS oder im Internet entfällt.

Brennstoffzellen in alpinem Einsatz

Für ballistische Versuche und Erprobungen auf alpinen Schiessplätzen werden in der Regel Funkrelais benötigt, damit die Sicherheit aller Beteiligter (und Unbeteiligter), sowie ein reibungsloser Ablauf der Arbeiten gewährleistet werden kann. Armasuisse W+T führt zur Zeit hochalpine Versuche mit Brennstoffzellen durch, damit die bisher verwendete Lösung mit Kisten voller Akkus durch eine zeitgemässe und nachhaltige Lösung ersetzt werden kann.

Gruppenbild NATO Workshop

Am 16. und 17. Februar 2017 kamen in Thun 22 Expertinnen und Experten aus zehn verschiedenen Ländern zusammen. Ziel der Veranstaltung war, gemeinsam eine Standardnorm der NATO zu überarbeiten. Die derzeitige Norm wurde zuletzt 2007 aktualisiert. Seither hat sich die Methode zur Bestimmung der Lebensdauer von Treibladungspulver technologisch sehr verändert. Im Rahmen dieser erneuten zweijährigen Phase der Überarbeitung sollen die neuen methodischen Fortschritte berücksichtigt werden. Gemeinsam mit anderen Partnern hat W+T in diesem Bereich bereits mehrere wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Aus den während des Workshops geführten Diskussionen ergab sich, dass die meisten Länder die von W+T veröffentlichten Ergebnisse in den neuen Standard einfliessen lassen möchten. Ein weiteres wichtiges Thema war die Festlegung eines Verfahrens zum Einbringen neuer, weniger umweltschädlicher Moleküle in das Treibladungspulver, ohne dass dadurch eine Vorhersage der Lebensdauer verunmöglicht wird. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sollen im Rahmen einer NATO-Sitzung vom 1. bis 3. März 2017 im Plenum vorgestellt werden.

Der Rüstungschef erklärt  dem interessierten Publikum

Am 30.1.2017 fand der Besuch der SiK-N in Begleitung des RC bei W+T in Thun statt.

Vor Ort konnte die technische Evaluation und die Truppenversuche TKA mit den Verantwortlichen der Truppe erklärt werden.

Die Munitionsüberwachung und der Umgang mit Explosivstoffen wurden in der Anlage Thierachern, die Versuche an Schutzwesten sowie Sprengungen an Fahrzeugen in den Lärmschutzbauten Wittaumatte demonstriert.

Die Mitglieder der SiK-N zeigten sich interessiert und beeindruckt vom Tätigkeitsfeld in W+T .

Zwei GMTF mit montiertem Tarnkit unterwegs auf dem Waffenplatz in Bure

Letzten November konnten auf dem Waffenplatz Bure Versuche mit einem Tarnkit für den GMTF durchgeführt werden. Im Vergleich zu heute eingesetzten rechteckigen, einfachen Tarnnetzten (stationäre Tarnung) ist die zusätzliche Tarnwirkung auch während einer Verschiebung (mobile Tarnung) gegeben.

Tarneigenschaften werden regelmässig untersucht und überprüft. W+T testete mit einem mobilen Feldradar bei 94 GHz die Tarneigenschaften eines Tarnkits welches durch die Truppe am Fahrzeug angebracht wurde. Es konnte gezeigt werden, welche Möglichkeiten ein mobiles Tarnkit für den GMTF hat, welche Schwierigkeiten es bei der Entwicklung gibt und welche Eigenschaften etwa zu erwarten sind. Das zusätzliche Gewicht, der Aufwand bei Montage/Parkdienst und die Einschränkungen für die Fahrt ist mit dem verfügbaren Design und Material heute sicherlich noch eingeschränkt.

Simulation eines Anpressdrucks

Schutzkleidungen in Form von Rüstungen waren schon in der Antike Objekte, an denen stets getüftelt wurde. Auch die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts haben dafür gesorgt, dass Schutzkleidungen immer weiterentwickelt wurden. Heute sind Armee und Polizei die wichtigsten Träger von Schutzkleidung. Sie unterliegen weltweit geltenden standardisierten Prüfverfahren.

Tracking Plattform

Die Schweiz ist Teilnehmerin an der politischen Initiative „Partnerschaft für den Frieden“, welche die NATO und 22 Partnerstaaten gemeinsam tragen. Dieses ist für die Schweiz ein wichtiges sicherheitsrelevantes Forum: Neben dem Einbringen von Interessen und Informationsaustausch, wird auch die Teilnahme an internationalen Kampagnen wie der Gegenmassnahme-Kampagne EMBOW ermöglicht. Mit der Multisensor Tracking Plattform hat W+T ein modernes Instrument als Kernsystem des Schweizer Teams bei diesen Kampagnen zur Verfügung.

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Antenne

Bei Krisensituationen informiert das IBBK Radio die Schweizer Bevölkerung. Dieses Netz wird konstant unterhalten. Aufgrund einer gewissen Alterung müssen die aktuellen RF-Kabel zur Notantenne ausgetauscht werden.  Für diese Evaluation der möglichen Ersatzstücke benötigt es ein spezielles Fachwissen im Bereich Material und Elektrotechnik.

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Detektion nach Blindgängern

Im Hinblick auf eine geplante Renaturierung wurde ein Moor im Berner Jura in den letzten Wochen auf Schiessrückstände aus vergangen Zeiten überprüft. Bevor die Re-naturierung realisiert werden kann, stehen Aufräumungsarbeiten an, dessen Aufwand von Spezialisten analysiert und geschätzt werden muss.

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Umweltbelastung in Serbien

Bei Fragen zur Entmilitarisierung spielen umweltschonende Vorgehen eine grosse Rolle. Auch in dieser Domäne ist die Schweiz durch jahrzehntelange Erfahrung ein Vorbild. Dies kommt nun auch einem NATO Projekt zu Gute, welche diese Expertise für ein Gebiet in Serbien einsetzen möchte.

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C VBS, RC und Leiter KB W+T

Am 13.9.2016 besuchte der C VBS zusammen mit dem RC, seinem persönlichen Berater und dem Kommunikationschef VBS den Kompetenzbereich Wissenschaft und Technologie (W+T) der armasuisse in Thun.

W+T informierte den Departementsvorsteher über die Inhalte, Stärken und Herausforderungen der täglichen Arbeiten. Nach einem informellen Teil im General Herzog Haus in Thun folgten die Besichtigungen der beeindruckenden Infrastrukturen in den Lärmschutzbauten Wittaumatte und im Labor 2, wo der Anlass mit einem gemeinsamen Mittagessen endete.

Abwehr von Drohnen

Vom 30. bis 31. August 2016 fand in Bregenz die alljährliche Fachtagung (Fachgespräche A-CH) statt. Das vielseitige Programm hat etliche Teilnehmer verschiedener Organisationseinheiten des BMLVS und VBS angelockt. Vier wesentliche Erkenntnisse zu bleifreier Munition, Drohnen, Marschflugkörper sowie zur Modellbildung und Simulation können festgehalten werden.

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Drucklanze

Bis vor kurzem mussten sich Labors weltweit auf einen einzigen kommerziellen Hersteller für Drucklanzen verlassen. Erst Ende des letzten Jahres hat ein weiterer Produztent eigene Sensoren zur Marktreife gebracht und damit seit Jahren erstmals wieder eine Alternative geboten.

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NEMP Prüfeinrichtung für den Tiger F-5 Test

Vor rund 50 Jahren wurden Informationen über den Nuklearen Elektromagnetischen Puls (NEMP) dank guter Kontakte der ETHZ mit amerikanischen Forschungsinstituten auch bei der Schweizer Rüstungsbeschaffung bekannt. Seither werden die entsprechenden US-Schutzmassnahmen gegen eine bodennahe Detonation in der Schweiz angewendet. Bei einer solchen Explosion sind aber die elektronischen Probleme in der Schweiz vernachlässigbar, weshalb nur gegen NEMP einer Detonation in grosser Höhe 40 bis 100 km geschützt werden sollte.

Handhabungssicherheitstest Elektrostatik-Entladung im Rahmen Round-Robin Test

Munitionsartikel nutzen sich ab. Deshalb müssen sie regelmässig auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Durch die Alterung kann Munition respektive Explosivstoffe eine Verminderung der Funktionszuverlässigkeit erfahren. In internationalen Ringtests zur Qualitätssicherung bei Messverfahren wurde bestätigt, dass der internationale Standard immer eingehalten wurde.

Kleindrohne

Kommerzielle Kleindrohnen werden je länger je günstiger. Dies ist ein Mitgrund weshalb ihre Verbreitung und daraus resultierend das Interesse an verlässlichen Überwachungslösungen stark zugenommen hat. Um die Auswirkungen und Möglichkeiten auf Radar als potentieller Überwachungssensor besser einschätzen zu können, wurden von W+T umfangreiche experimentelle wie auch numerische Untersuchungen mittels einer handelsüblichen Kleindrohne durchgeführt.

Messaufbau PaBiRa

Passivradar, eine Technologie mit Geschichte, wird erwachsen und ist auf dem Weg zur Marktreife.

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GMTF im Tarnkit

Tarneigenschaften werden regelmässig untersucht und überprüft. W+T misst seit 3. August bis am 11. September 2015 in der Messhalle in Thun die Radarsignatur eines gepanzerten Mannschaftstransportfahrzeugs (GMTF). Die dafür verwendete Messinfrastruktur ist Teil einer Langzeitstudie, welche die Tarneigenschaften von Fahrzeugen auf ihre Sichtbarkeit hin untersucht und somit Verbesserungen in der Tarnung hervorbringen.

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Windkraftanlagen

Im Zuge des Energiewandels nimmt das Interesse an Windenergie stetig zu. Jedoch können Windkraftanlagen in der Schweiz die Anlagen des VBS negativ beeinflussen. W+T wurde mit der Grundlagenarbeit beauftragt, systematisch zu erforschen, inwiefern die Windkraftanlagen die Systeme des VBS stören können und mit welchen Massnahmen dies verhindert werden kann.

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Antennen auf dem Dach des GHH
Antennen im Einsatz

Antennen sind Kernelemente für drahtlose Kommunikations- und Überwachungssysteme. W+T analysiert die Technologieentwicklung und prüft Antennen für sehr unterschiedliche Einsatzbedürfnisse der Schweizer Armee.

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Satelliten: Hochtechnologische Unterstützung aus dem All

Die Einsatzoptionen von Satelliten im Bereich Kommunikation wurde von W+T überprüft, analysiert und ausgewertet. Eine entsprechende Studie wird dem Auftraggeber, der ASTAB, geliefert, welche von einer physikalischen Betrachtung bis zur Marktanalyse und Zukunftsprognosen von Satellitensystemen die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfasst.

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Cockpit

W+T hat mit einer Übersicht den Bestand von Ausbildungs- und Simulationssystemen zusammengestellt. Ausbildung ist zentraler Pfeiler für alle Sicherheitsorganisationen, gerade bei der Schweizer Armee, da Ausbildungsmöglichkeiten, -zeiten und Ausbilder zunehmend knapper werden. Die Entwicklung gestützt auf eine Nutzwertoptimierung mit Blick auf die Ausbildungsergebnisse bleibt zentral.

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Simulation der Kommunikation
Simulation der Kommunikation_

Sicherheitsorganisationen wie das VBS, die Polizei oder die Kantone stehen vor der ständigen Aufgabe, sich in einem schnell entwickelnden Umfeld anzupassen. Methodisches Vorgehen schafft damit Entscheidungskompetenz und spart zusätzlich Kosten. W+T führt anlässlich eines Prinzipversuchs eine mehrstufige Untersuchung durch. Dabei geht es von der Simulation am Bildschirm bis in die ersten Vorversuche ins Feld zu einer Volltruppenübung.

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Award
Best Paper Award Auszeichnung

Der vollinstrumentierte Gebirgsschiessplatz im Val Cristallina bietet Möglichkeiten für direktes und indirektes Schiessen wie auch für Sprengversuche. Die Geschützstellungszonen und Zielzonen sind klar festgelegt und berücksichtigen die Auflagen des Natur- und Landschaftsschutzes. Der Schiessplatz kann nur eingeschränkt benützt werden (Zeitfenster).

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Akkreditierungs Zertifikat

W+T wurde als Prüfstelle STS 0118 für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen für weitere 5 Jahre bis zum 5. Februar 2021 akkreditiert. Die offizielle Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS bescheinigte W+T einen sehr guten und kompetenten Gesamteindruck.

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Geschoss beim Austritt aus dem Rohr

Der Kompetenzbereich Wissenschaft und Technologie W+T ist damit beauftragt worden, die Entwicklung des neuen Sprenggeschosses 16 zu Übungszwecken für unsere Minenwerfer zu verfolgen und zu bewerten. Die Munition wurde in diversen Einrichtungen von W+T einer ganzen Reihe Tests unterzogen. Ziel ist es, den Truppen ein sicheres und zuverlässiges Produkt zur Verfügung zu stellen.

Schutzbrillentest, Testdummy

Alle Angehörigen der Armee werden mit Schutzbrillen ausgerüstet, um gegen geschleuderte oder geschossene Körper geschützt zu sein. Gerade Kleinstsplitter können schnell ins Auge gehen und irreparable Schäden ver-ursachen. W+T wurde vom Kompetenzbereich E+K der armasuisse damit beauftragt, eine geeignete Prüfmethode für Schutzbrillen zu eruieren, da bisher keine adäquaten Richtlinien für die Bedürfnisse der Armee existieren.

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FA/18

Das Dalle Molle Institute for Research in Artificial Intelligence (Istituto Dalle Molle di studi sull'intelligenza artificiale) feiert im Jahr 2016 seine zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Kompetenzbereich Wissenschaft+Technologie von armasuisse

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Unterwassermetalldetektor im Einsatz

W+T hat auf Anfrage des Länderräumdienstes Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit dem Kommando KAMIR vom 12. bis 16. Oktober 2015 im Bodensee eine Testsuche durchgeführt. Ziel der Übung war die Suche nach Bombenblindgänger aus dem zweiten Weltkrieg. Ein hervorragendes Beispiel einer grenzüberschreitenden Arbeit zwischen Deutschland und der Schweiz im Bereich des Wasserschutzes.

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Geborgene Übungsmunition

Seit über 80 Jahren wird der Fliegerschiessplatz Neuenburgersee für Schiessübungen genutzt. Wenn Blindgänger im See entdeckt werden, braucht es zur Bergung und Entschärfung der alten Munition fachkundige Spezialisten. So geschehen in der ersten Ausgustwoche dieses Jahres. Ein Grossaufgebot von Sachverständigen, unter anderem dem Kompetenzbereich „Explosivstoffe und Munitionsüberwachung“ von W+T, war vor Ort und half die acht „Bomben“ erfolgreiche aus dem See in Sicherheit zu bringen und zur Aufsprengung abzutransportieren.

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