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Mittwoch, 8. Mai 2019

08.05.2019 | armasuisse Aussenbeziehungen

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Theorie morgens…

Noch etwas müde vom gestrigen Ausflug in die Innerschweiz, standen am Mittwoch insgesamt acht Referate auf dem Programm, je vier am Vor- und Nachmittag. Den Beginn machte der Chef der Armee, Korpskommandant Philippe Rebord. Mit seinen Erläuterungen eröffnete er den internationalen Gästen erste Einblicke in die Schweizer Armee. Aus der Industrie konnte Swiss ASD mehr über die Haltung der Schweizer Industrieverbände zur Rolle der Schweiz in der europäischen Sicherheit und Verteidigung berichten. Um Energie für den Nachmittag sammeln zu können, erfolgt die wohlverdiente Mittagspause.

 

… bis abends…

Eine weitere Perspektive aus der Verwaltung zum offiziellen Thema «The future of European Defence» lieferte schliesslich der Bereich Rüstungskontrolle und Rüstungskontrollpolitik des SECO und betonte die Wichtigkeit von Exportkontrollen bei Rüstungsgütern. Hoch erfreut zeigten sich die Verteidigung- und Rüstungsteilnehmenden auch über das letzte Tagesreferat, welches die Rollen und Aufgaben des Kommandos Operationen vorstellte.

 

… inklusive Gruppenarbeit

Dieser Mittwoch war per se schon Anstrengung genug, da nach insgesamt acht Referaten die Aufmerksamkeit etwas nachliess. Nichtsdestotrotz war für den letzten Tagesabschnitt Eigeninitiative gefragt – es folgte nämlich die zweite Gruppenarbeit. So setzten sich die Anwesenden in ihre Gruppen zusammen und erarbeiteten, einige fokussierter als andere, ihre Aufgaben. Nach dieser letzten Tageshandlung durften die Partizipierenden die verbleibenden Stunden auf eigene Verantwortung verbringen.

 

Zitat Schweizer Teilnehmer

Die SERA 31 ist für mich sehr wertvoll. Auf der einen Seite habe ich bis jetzt viele interessante Personen getroffen, mit denen ich als Benchmark unsere Ideen und Konzepte diskutieren kann. Auf der anderen Seite zeigen mir die Industriebesuche, wohin die Entwicklungen auf dem Gefechtsfeld gehen.