Bildschirmkalender armasuisse

armasuisse Bildschirmkalender zum 50 Jahre Jubiläum.

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In der zweiten Jahreshälfte 2008 fand ab dem Militärflugplatz Emmen die Flug- und Bodenerprobung für die geplante Nachfolge der F-5E/F Tiger statt. Die Evaluation wurde durch die armasuisse geleitet und zusammen mit der Luftwaffe durchgeführt.

Zu diesem Zweck wurden von den Herstellerfirmen je zwei Doppelsitzer Gripen, Rafale und Eurofighter zur Verfügung gestellt.

Evaluation Dassault Rafale (13.10.2008 – 4.11.2008)

Die Flug- und Bodenerprobung der französischen Rafale umfasste 39 Flüge. Dabei wurden rund 60 Flugstunden geflogen. Die im Vergleich zu Gripen und Eurofighter höhere Anzahl Flüge und Flugstunden wurden für erweiterte Tests eines zweiten Radartyps verwendet. Auf den Rafale folgte als dritter und letzter Kandidat der Eurofighter.

Am 7.03.1988 genehmigte der Bundesrat den Antrag des Rüstungsausschusses, die Hauptevaluation für ein neues Kampfflugzeug mit den Typen F-16C/D und F/A-18C/D durchzuführen.

Die Vorevaluation ergab eindeutig, dass die Flugzeuge F-16 und F/A-18 den schweizerischen Anforderungen entsprachen und auch leistungsfähiger und preisgünstiger waren als der MIRAGE 2000.

Das Flugzeug GRIPEN konnte noch nicht im Flug erprobt werden. Der Northrop F-20 TIGERSHARK und der IAI LAVY sind schon vorher aus der Kandidatenliste gestrichen worden.

Die Hauptevaluationen der beiden Schlusskandidaten F-16C/D und F/A-18C/D wurden vom 06.04. bis zum 05.05.1988 in Payerne durchgeführt. Als Erprobungsflugzeuge dienten ein F-16D Block 30 Doppelsitzer der US Air Force, sowie ein CF-18B Doppelsitzer der kanadischen Luftwaffe.

In der zweiten Jahreshälfte 2008 fand ab dem Militärflugplatz Emmen die Flug- und Bodenerprobung für die geplante Nachfolge der F-5E/F Tiger statt. Die Evaluation wurde durch die armasuisse geleitet und zusammen mit der Luftwaffe durchgeführt.

Zu diesem Zweck wurden von den Herstellerfirmen je zwei Doppelsitzer Gripen, Rafale und Eurofighter zur Verfügung gestellt.

Evaluation EADS Eurofighter (06.11.2008 – 02.12.2008) Die Evaluation des letzten TTE-Kandidaten begann am 6.11.2008 mit der Landung der beiden Eurofighter und wurde am 02.12.2008 mit deren Abflug nach Deutschland beendet. Während der Evaluation des Eurofighters wurden von Piloten der armasuisse und der Luftwaffe wie vorgesehen insgesamt 31 Flüge mit total 45 Flugstunden absolviert.

Am 21./22.05.1998 waren ein amerikanischer C-130J HERCULES und der Prototyp des italienischen C-27 SPARTAN auf dem Flugplatz Bern zur Erprobung verschiedener militärischer Beladungsmöglichkeiten zu Gunsten des KFOR Einsatzes stationiert.

Eigentliche Testflüge waren nicht geplant. Trotzdem konnten Testpiloten aus Emmen einige Flüge mit dem C-130J durchführen, darunter auch ILS Anflüge bei sehr schlechtem Wetter auf den Flugplatz Emmen.

1979 hatte die damalige GRD (Gruppe für Rüstungsdienste) 4 Kandidaten auf ihre grundsätzliche Eignung für unsere Armee überprüft.

Im März 1980 wurden dann die zwei verbliebenen Muster, der französische SUPER PUMA und der amerikanische UH-60 BLACK HAWK in der Schweiz erprobt.

Nach einem jahrelangen Hin und Her einer möglichen Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges als Ersatz für den VENOM erteilte der Bundesrat, nicht zuletzt aus politischen Gründen, den Auftrag, die beiden Flugzeugtypen A-7 CORSAIR und Mirage MILAN in der Schweiz zu evaluieren.

Auf Grund eines Entscheides des EMD müsste das nächste Kampfflugzeug ausschliesslich für die direkte und indirekte Feuerunterstützung der Erdtruppen eingesetzt werden.

Der Generalstabschef befahl dem KFLF am 22.12.1971 den Truppenversuch mit den beiden Flugzeugtypen für April/Mai 1972. Hauptpunkte der Versuche waren Flugleistungen, Waffeneinsatz und Navigation. Nebenpunkte waren Logistik und Kavernentauglichkeit. Das Programm umfasste für den A-7 CORSAIR 24 Flüge, für den MIRAGE MILAN deren 21.

Im Sommer 1972 wurde in Bern Belp den interessierten Stellen das Flugzeug Short SKYVAN G-AXPT vorgestellt.

Im Jahre 1984 begann die Evaluation eines Jet Trainingsflugzeuges für die Flugwaffe. Von den ursprünglich vier Typen Aermacchi MB-339A, Dassault ALPHA JET, British Aerospace HAWK und Casa 101 AVIOJET schaffte es der HAWK und ALPHA JET in die Detailerprobung, die 1986 in der Schweiz durchgeführt wurde.

Als Nachfolger für die Jahre gekommene Alouette-III-Flotte wurde ein Leichter Transport- und Schulungshelikopter (LTSH) evaluiert. Unter anderem wurde die Agusta A-109 in der Schweiz geprüft.

Am 07.03.1988 genehmigte der Bundesrat den Antrag des Rüstungsausschusses, die Hauptevaluation für ein neues Kampfflugzeug mit den Typen F-16C/D und F/A-18C/D durchzuführen.

Die Vorevaluation ergab eindeutig, dass die Flugzeuge F-16 und F/A-18 den schweizerischen Anforderungen entsprachen und auch leistungsfähiger und preisgünstiger waren als der MIRAGE 2000.

Das Flugzeug GRIPEN konnte noch nicht im Flug erprobt werden. Der Northrop F-20 TIGERSHARK und der IAI LAVY sind schon vorher aus der Kandidatenliste gestrichen worden.

Die Hauptevaluationen der beiden Schlusskandidaten F-16C/D und F/A-18C/D wurden vom 06.04.bis zum 05.05.1988 in Payerne durchgeführt. Als Erprobungsflugzeuge dienten ein F-16D Block 30 Doppelsitzer der US Air Force, sowie ein CF-18B Doppelsitzer der kanadischen Luftwaffe.

Am 21./22.05.1998 waren ein amerikanischer C-130J HERCULES und der Prototyp des italienischen C-27 SPARTAN auf dem Flugplatz Bern zur Erprobung verschiedener militärischer Beladungsmöglichkeiten zu Gunsten des KFOR Einsatzes stationiert.

Eigentliche Testflüge waren nicht geplant. Trotzdem konnten Testpiloten aus Emmen einige Flüge mit dem C-130J durchführen, darunter auch ILS Anflüge bei sehr schlechtem Wetter auf den Flugplatz Emmen.

Nach einem jahrelangen Hin und Her einer möglichen Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges als Ersatz für den VENOM erteilte der Bundesrat, nicht zuletzt aus politischen Gründen, den Auftrag, die beiden Flugzeugtypen A-7 CORSAIR und Mirage MILAN in der Schweiz zu evaluieren.

Auf Grund eines Entscheides des EMD müsste das nächste Kampfflugzeug ausschliesslich für die direkte und indirekte Feuerunterstützung der Erdtruppen eingesetzt werden.

Der Generalstabschef befahl dem KFLF am 22.12.1971 den Truppenversuch mit den beiden Flugzeugtypen für April/Mai 1972. Hauptpunkte der Versuche waren Flugleistungen, Waffeneinsatz und Navigation. Nebenpunkte waren Logistik und Kavernentauglichkeit. Das Programm umfasste für den A-7 CORSAIR 24 Flüge, für den MIRAGE MILAN deren 21.